Neuigkeiten

26 Jun, 2018

Besteuerung von Alterseinkünften

von |Dienstag, 26. Juni 2018|Allgemein|

Es gibt viele Möglichkeiten zur Erzielung von Einkünften im Alter.
Typische Alterseinkünfte sind etwa Pensionen und Renten aus den gesetzlichen Alterssicherungssystemen. Daneben dienen auch Einkünfte aus der betrieblichen und privaten Altersvorsorge zur Sicherung eines angemessenen Lebensstandards im Alter.

Die Besteuerung von Alterseinkünften wurde mit dem Alterseinkünftegesetz zum 01.01.2005 neu geregelt. Mit diesem Gesetz wird die Besteuerung der verschiedenen Arten von Alterseinkünften schrittweise angeglichen. Insbesondere Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung werden in zunehmenden Maße bei der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens berücksichtig und die für Pensionen zu gewährenden Freibeträge werden schrittweise abgebaut.

Im Rahmen des Aktionstags des VdK Bayern e.V., Kreisverband Wunsiedel informierten wir über die Besteuerung von Alterseinkünften. Die gesamte Präsentation können Sie sich hier herunterladen:

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14 Mrz, 2018

Digitale Buchhaltung. Schafft Raum für Ideen.

von |Mittwoch, 14. März 2018|Allgemein|

Die papierlose Buchhaltung – revisionssicher und jederzeit verfügbar!
Erledigen Sie eine Vielzahl von Arbeitsprozessen schneller und effizienter. Schaffen Sie mehr Zeit für andere Aufgaben. Wickeln Sie einen Großteil Ihres Zahlungsverkehrs einfacher ab.
Bei der Umstellung begleiten wir Sie gerne!

Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung.

 

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22 Mrz, 2017

Steuerliche Fördermöglichkeiten bei Sanierungsmaßnahmen

von |Mittwoch, 22. März 2017|Allgemein|

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19 Mai, 2016

Unsere Kanzlei zieht um

von |Donnerstag, 19. Mai 2016|Allgemein|

Am 20. Mai 2016 werden wir in unsere neuen Büroräume in 95632 Wunsiedel, Ludwig-Hacker-Platz 16 umziehen. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass unsere Kanzlei aus organisatorischen Gründen am 20. Mai 2016 geschlossen bleiben muss.

1 Jul, 2015

Unternehmertag 2015 VR-Bank Fichtelgebirge eG

von |Mittwoch, 1. Juli 2015|Allgemein|

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19 Mai, 2015

Wir gratulieren Franziska Geipel

von |Dienstag, 19. Mai 2015|Allgemein|

18 Nov, 2014

Gesetzlicher Mindestlohn für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab 01.01.2015

von |Dienstag, 18. November 2014|Allgemein|

Zum 01.01.2015 tritt für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aller Branchen deutschlandweit ein gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro brutto pro Zeitstunde in Kraft. Als Arbeitgeber sind Sie grundsätzlich verpflichtet, Ihren Arbeitnehmern diesen Mindestlohn zu zahlen.
Ausnahmen gelten für Unternehmen, die ihren Arbeitnehmern bereits einen allgemein verbindlichen Mindestlohn nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz, dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz oder dem Tarifvertragsgesetz zahlen. Wir raten Ihnen dringend zu prüfen, ob für Ihre Branche eine dieser Ausnahmeregelungen zum Stichtag 01.01.2015 greift und Sie ggf. noch nicht gesetzlich verpflichtet sind, 8,50 Euro zu zahlen.

Beachten Sie auch die Änderungen, die sich bei der Beschäftigung von Minijobbern ergeben. Denn arbeiten diese bei jährlicher Betrachtung regelmäßig mehr als 52,9 Stunden pro Monat, würde das einen Monatslohn über 450,00 Euro ergeben und die Beschäftigung wäre dann sozialversicherungspflichtig. Wir empfehlen Ihnen, die bestehenden Arbeitsverträge hinsichtlich der Arbeitszeit und des monatlichen Entgelts sowie Sonderzuwendungen zu prüfen.

Mindestens ebenso stark trifft Sie die neue Aufzeichnungspflicht:
Ab 01.01.2015 müssen für

Minijobber,
kurzfristig Beschäftigte,
Arbeitnehmer in den Branchen, die zur Sofortmeldung bei Beschäftigungsbeginn verpflichtet sind (§2a des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes),

Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit aufgezeichnet und für mindestens zwei Jahre aufbewahrt werden. Gehören Sie einer dieser Branchen an, müssen Sie die Arbeitszeit für alle Arbeitnehmer aufzeichnen, also auch diejenigen mit festem Entgelt und/oder vereinbarter fester Arbeitszeit. Eine entsprechende Vorlage zur Arbeitszeitdokumentation stellen wir Ihnen zur Verfügung. Diese Aufzeichnungen müssen spätestens bis zum Ablauf des siebten auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertages erfolgen.

Sorgfalt ist auch geboten, wenn Sie ein anderes Unternehmen mit Dienst- oder Werkleistungen beauftragen. Denn Sie stehen in der Haftung, wenn dieses seinen Arbeitnehmern keinen gesetzlichen Mindestlohn zahlt. Wir empfehlen Ihnen deshalb, sich von allen Subunternehmern und allen Auftragnehmern eine schriftliche Bestätigung geben zu lassen, dass diese den Mindestlohn bezahlen.

Wir raten Ihnen, diese Vorgaben zu beachten, […]

14 Jan, 2014

Besteuerung des privaten PKW – das Lose-Blatt-Fahrtenbuch ist nicht ordnungsgemäß.

von |Dienstag, 14. Januar 2014|Allgemein|

Zur Vermeidung der Besteuerung der privaten Pkw-Nutzung gibt es nur die Möglichkeit, ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch zu führen. Der Bundesfinanzhof hat erneut bestätigt, dass die Führung in Form eines Loseblattwerks nicht anerkannt werden kann.

5 Dez, 2013

Berücksichtigung von Umsatzsteuerzahlungen als Betriebsausgaben

von |Donnerstag, 5. Dezember 2013|Allgemein|

Schreibfehler, Rechenfehler und ähnliche offenbare Unrichtigkeiten, die beim Erlass eines Verwaltungsakts unterlaufen sind, können jederzeit berichtigt werden. Offenbare Unrichtigkeiten sind mechanische Versehen wie z. B. Eingabe- oder Übertragungsfehler. Fehler bei der Auslegung oder Anwendung einer Rechtsnorm, eine unrichtige Tatsachenwürdigung oder die unzutreffende Annahme eines in Wirklichkeit nicht vorliegenden Sachverhalts schließen dagegen die Annahme einer offenbaren Unrichtigkeit aus. Die Vorschrift ist auch dann anwendbar, wenn das Finanzamt offenbar fehlerhafte Angaben des Steuerzahlers als eigene übernimmt. Offenbar ist eine Unrichtigkeit dann, wenn der Fehler bei Offenlegung des Sachverhalts für jeden Dritten klar und eindeutig als offenbare Unrichtigkeit erkennbar ist. Ein Ingenieur hatte seine selbst erstellten Einnahmenüberschussrechnungen für die Jahre 2002 bis 2005 beim Finanzamt eingereicht. Darin hatte er die geleisteten Umsatzsteuerzahlungen nicht berücksichtigt, obwohl er diese in den zeitgleich abgegebenen Umsatzsteuererklärungen ausgewiesen und das Finanzamt die Umsatzsteuer erklärungsgemäß veranlagt hatte. Nachdem die Einkommensteuerbescheide bestandskräftig waren, bemerkte der Ingenieur seinen Fehler und beantragte den Betriebsausgabenabzug. Dies lehnten Finanzamt und Finanzgericht ab.

Der Bundesfinanzhof bestätigte, dass es sich um eine offenbare Unrichtigkeit handelte und ließ die Umsatzsteuerzahlungen im Jahr des Abflusses als Betriebsausgaben zu. Aus der maßgeblichen Sicht eines objektiven Dritten und damit auch aus der Sicht des Finanzamts ergab sich, dass die umsatzsteuerlich berücksichtigten Umsatzsteuerzahlungen nur aufgrund eines mechanischen Versehens des Ingenieurs nicht in seinen Einkommensteuererklärungen erfasst worden waren. Dafür, dass der zuständige Sachbearbeiter des Finanzamts hätte annehmen können, die geleisteten Umsatzsteuerzahlungen seien wegen vollständiger Zuordnung zu einem anderen Veranlagungszeitraum insgesamt nicht angesetzt worden, fehlte jeglicher Anhaltspunkt.